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Unterkünfte in Sardinien
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Unterkünfte gruppiert nach Regionen
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Villa Iglesias 2
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Allianz selbständiger Reiseunternehmen - Bundesverband e.V.
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Unterkünfte im Süden
Villa Iglesias 2
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Objektlage:
Sardinien
Carbonia-Iglesias
Iglesias
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Villa Iglesias 2
(Referenzcode: "Iglesias 2")
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Gästekommentar |
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Die große Villa Iglesias 2 ist idyllisch gelegen, inmitten eines ca. 1 ha großen Gartens.
Die großzügig angelegt Ferienwohnung mit 4 Schlafzimmern (für 8-10 Personen),
befindet sich im rechten Teil des Gebäudes und verfügt über geräumige 180 qm Wohnfläche plus Außenbereich.
Die Zimmer sind geschmackvoll, im klassischen Stil eingerichtet. Die Besitzer bewohnen den übrigen Bereich.
Die Villa Iglesias 2 ist ideal für Urlauber, die Strand, Natur und Kultur miteinander verbinden möchten.
Sie eignet sich speziell für größere Gruppen von 8-10 Leuten und/oder für Familien mit Kindern,
die in dem großen Garten viel Platz zum Spielen und Austoben finden.
Das Meer erreichen Sie in wenigen Autominuten, sowohl Sand- als auch Felsstrand befinden sich in der Nähe.
Auch das Ortszentrum von Iglesias liegt nur wenige Kilometer entfernt. Iglesias mit seiner auffallend hübschen Altstadt ist das historische Zentrum der Gegend, umgeben von einer waldreichen Hügellandschaft. Im Mittelalter bescherten die umliegenden Minen dem Städtchen erheblichen Reichtum. Einige der stillgelegten Minen stehen für Besucher offen. Außerdem gibt es in der Gegend neben einzigartiger Landschaft Tropfsteinhöhlen und weitere historische Ortschaften zu besichtigen (s. unten).
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Anfrage / Buchung an

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Beschreibung der Ferienwohnung:
Anliegerwohnung im Erdgeschoss
- Wohnfläche: 180 qm zzgl. überdachter Terrasse
- Gartenfläche: 1 ha
- max. Belegung: 10 Personen
Die Ferienwohnung verfügt über:
- 1 Wohnküche mit Esstisch
- 1 Wohnzimmer
- 4 Schlafzimmer (3 mit Doppelbett u. 1 mit 2 Einzelbetten)
- 3 Badezimmer mit Dusche
- 1 Abstellraum
- 1 überdachte Terrasse mit Tisch und Stühlen
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Wohnungsausstattung:
- Heizung
- Ventilator
- Kühlschrank mit Gefrierfach
- Espresso-Mokka-Kocher
- Elektro-Herd mit Backofen
- Geschirrspüler
- Haartrockner
- Bügeleisen und Bügelbrett
- Staubsauger
- Waschmaschine
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Aussenausstattung:
- hauseigener Parkplatz
- Barbecue
- Gartentisch + Stühle
- Sonnenschirm
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Entfer- nungen |
- Restaurant/Bar: ca. 200 m
- Supermarkt: ca. 3 km
- Ortszentrum Iglesias: ca. 5 km
- Strand: ca. 12 km (Fontanamare)
- Cagliari: ca. 50 km
- Flughafen Cagliari: ca. 40 km
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Die wichtigsten Feste und Veranstaltungen im Jahr:
Settimana Santa:
In der Karwoche ziehen abends Kapuzenmänner in weißen Gewändern durch die Straßen von Iglesias,
ein Brauch, der auf die Spanier zurückgeht.
Processione dei Candelieri: berühmtes Stadtfest um den 15. August.
Große Leuchter, die die Viertel von Iglesias repräsentieren, werden durch die Altstadt getragen.
Geschichte:
Im 13. Jh. durch einen pisanischen Grafen als Villa Ecclesia gegründet,
gelangte Iglesias dank der nahen Silberminen schnell zu beachtlichem Wohlstand,
was im Bau von Kirchen seinen Ausdruck fand und zur Namensgebung führte.
"Iglesias" geht auf die spanische Zeit zurück. Die Stadt prägte eigene Münzen
und hatte nach Vorbild der toskanischen Stadtstaaten eine Verfassung.
Viele Bergarbeiter kamen vom Festland. Nach Erschöpfung der Silberminen
versank die Stadt Jahrhunderte lang in Bedeutungslosigkeit,
bis man Mitte des 19. Jh. mit dem Abbau von Blei und Zink begann.
Dadurch prosperierte Iglesias erneut, zahlreiche Bauten entstanden.
Mussolini investierte stark in den Bergbau. Nach dem Zusammenbruch
des Faschismus war die Region international nicht mehr konkurrenzfähig,
was zur endgültigen Stilllegung der Minen führte.
Sehenswürdigkeiten in und um Iglesias:
Iglesias besitzt eine hübsche Altstadt mit vielen verwinkelten Gässchen,
diversen mittelalterlichen Kirchen, prächtigen Bürgerhäusern und z.
Teil handtuchschmalen Palazzi, die teilweise bereits restauriert wurden.
Von der Piazza Sella gelangt man über die Geschäftsstraße Corso Matteotti ins "centro storico".
Die Kathedrale "Santa Chiara" stammt aus dem 13. Jh. Daneben erinnert eine überbaute Gasse an
die Seufzerbrücke von Venedig. Weitere sehenswerte Kirchen: "Chiesa del Collegio",
"Santa Maria delle Grazie", "San Francesco".
Von der Ruine des "Castello Salvaterra" am Berghang hat man einen herrlichen Blick auf die Stadt.
Außerdem sind noch Reste der pisanischen Stadtmauer mit Wehrtürmen erhalten.
Nordwestlich vom Zentrum liegt der "Monte Cresia", bewaldeter Hausberg von Iglesias (347 m).
Die halbe Stunde Fußmarsch wird belohnt mit einem prächtigen Blick auf die Altstadt.
Das "Museo dell'Arte Mineraria" informiert über die Geschichte des Bergbaus,
sehenswerte Sammlung von Maschinen, Instrumenten, Fotos, Modellen in Originalgröße,
sardischen Mineralien, Versteinerungen und archäologischen Funden, sowie Edel- und Halbedelsteinen
aus der ganzen Welt. Ein saniertes Geflecht von Stollen kann im Untergrund besichtigt werden.
Besichtigungen von stillgelegten Bergbauanlagen in der Umgebung von Iglesias werden von "Igea SpA" organisiert,
einer Gruppe ehemaliger Minenarbeiter:
- Galleria Villamarina (Monteponi),
großes Blei- und Zinkminengebiet, südwestlich von Iglesias, erst 1990 endgültig stillgelegt.
- Galleria Henry (Buggeru), bizarre Szenerie mit eigener Atmosphäre:
einsames Bergarbeiterdorf mit verwinkelten Gemäuern und Abraumhalden samt ehemaligem Erzhafen.
- Porto Flavia (Masua), am zerklüfteten Steilhang gelegen.
Noch bis 1920 musste das hier geförderte Blei und Zink in mühevoller Arbeit zu den Schiffen getragen werden.
1924 wurden 2 Schächte in die senkrechten Wände über dem Meer gebohrt,
die Bodenschätze per Förderband herausgebracht und die Schiffe mittels eines beweglichen Armes beladen.
- Grotta di Santa Barbara (San Giovanni), aus einer großen Kammer bestehende Tropfsteinhöhle,
die ebenfalls mit "Igea SpA" besichtigt werden kann.
Sehenswerte Dörfer und Städte in der Umgebung
Fluminimaggiore:
Ursprüngliches Bergarbeiterdorf mit Gemüse- und Obstanbau nördlich von Iglesias.
Sehenswert ist die zum ethnografischen Museum umgebaute ehemalige Wassermühle.
Tempio di Antas:
römischer Tempel aus dem 3. Jh., erbaut auf den Resten eines punischen Heiligtums
(6. Jh. v. Chr.) südlich der Stadt, in den 1960er Jahren vollständig restauriert.
Wesentliche Merkmale des punischen Heiligtums sind noch erhalten, z. B. Nordwest-Ausrichtung (römische Tempel weisen nach Osten).
Verehrt wurde hier in römischer Zeit der Sardus Pater, Namenspatron der Insel.
Von hier aus erreicht man zunächst eine nuraghisch/spätrömische Wohnsiedlung und dann nach etwa 90 Minuten die
Grotta Su Mannau: ein 8000 m langes Grottenlabyrinth, von dem ein kleiner Teil auf stählernen Laufstegen begangen werden kann.
Su Pubusinu:
Quelle mit schattigen Picknickplätzen unter großen Bäumen.
Minenanlage Arenas:
weiträumige Abraumhalden mit gespenstiger Atmosphäre, südöstlich von Fluminimaggiore.
Domusnovas: bekannt für seine geräumige Tropfsteinhöhle "Grotta di San Giovanni", die allerdings mit Taschenlampe besichtigt werden muss,
da sie unbeleuchtet ist.
Castello di Acquafredda: Ruinen eines ehemaligen pisanischen Kastells auf einem vulkanischen Hügel südlich von Siliqua.
Villamassargia: großes Dorf, südöstlich von Iglesias mit traditioneller Teppichweberei.
Sant'Antioco: Hauptort der gleichnamigen Insel, ist durch einen breiten Damm mit dem Festland verbunden
und über San Giovanni Suergiu zu erreichen. Seit der punischen Zeit war es bedeutender Ausfuhrhafen für die Erze der Region.
Auf einem Hügel nahe der Altstadt wurden umfangreiche Reste der phönizisch-punischen Siedlung entdeckt.
Seit dieser Zeit war Sulki/Sulcis (punischer bzw. römischer Name des Ortes) über die römische Phase bis
hin ins Mittelalter bedeutender Hafen. Sehenswert sind Nekropole und frühchristlichen Katakomben sowie
ein sogenanntes Trophet, Brandopferstelle, an der die Phönizier Kinder opferten.
Panoramastraße von Buggerru über Masua nach Fontanamare bzw. Gonnesa:
landschaftlich herrliche Strecke, die zunächst in steilen Serpentinen bergan steigt. Nach Planu Sartu erreicht man ein kurviges Tal.
Vor Masua geht es dann erneut in steilen Serpentinen aus dem Tal hinaus und über einen Bergkamm mit 13% Gefälle hinunter nach Masua.
War bisher vorwiegend weißgrauer Stein, erstrahlen die Felshänge südlich von Masua nun in allen Rottönen, vornehmlich tief dunkelrot
aber auch ocker oder braun. Vom kleinen netten, an einen Hang geklammerten Ort Nebida senkt sich die Straße langsam zum langen Strand von Fontanamare.
Strände
Fontanamare: eindrucksvoller Strand im Golf von Gonessa, sehr breit, gut 3 km lang, auch in der Hochsaison nicht übervölkert.
Dahinter erstrecken sich Pinienwälder und hohe Dünen, grandioser Blick zur Steilküste Richtung Nebida.
Masua: mehrere einladende Sandbuchten zwischen schroffen Schieferfelsen,
über eine Asphaltstraße zu erreichen.
Blick auf den malerischen "Pan di Zucchero", 132 m hoher Felskegel im Meer.
Cala Domestica: enge Bucht mit ca. 100m feinem , weißem Sand-/Kiesstrand in der Nähe der Galleria Henry bei Buggerru.
Landschaftlich sehr schön, Blick auf Küstenwachturm auf vorgelagertem Felskap.
Rechts führt felsiger Weg zu versteckter kleiner Sandbucht.
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| Kaution |
€ 300
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| Anzahlung |
25% bei Buchung
(s. §3 unserer Mietbedingungen)
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Rest- zahlung |
Vor Ort beim Vermieter
(s. §3 unserer Mietbedingungen)
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Info-Service u. Zusatzangebote von Sardinien Forum
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Wir bieten ab sofort Frühbucherrabatt sowie einen Gutschein
für nochmalige Buchungen an!
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Rabatte und Sonderangebote 2011
(Sollten mehrere Rabatt-Arten zutreffen, wird es immer nur eine angerechnet und zwar
die günstigste für den Kunden. Mindestvoraussetzung für die Anrechnung: 7-tägiger Aufenthalt)
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Wochenpreise 2011
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bis 10 Pers. |
bis 12 Pers. |
Saison B
Januar
Februar
März
April
Mai
Juni
September
Oktober
November
Dezember
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€ 850 |
€ 1.000 |
Saison C
Juli
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€ 1.000 |
€ 1.100 |
Saison D
August
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€ 1.100 |
€ 1.300 |
| Im Preis inklusive |
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Strom, Wasser (kalt und warm), Gas, Heizung, Endreinigung,
Bettwäsche und Handtücher (mit wöchentlichem Wechsel) |
| Aufpreise |
| Haustiere |
Ohne Aufpreis willkommen |
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Unterkünfte im Süden
Villa Iglesias 2
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